Fuller House

Fuller House

15. Januar 2019 0 Von Justine
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Eckdaten:
Die seit kurzem verwitwete Tierärztin D.J. Tanner-Fuller zieht gemeinsam mit ihren drei Kindern zurück in das Haus in San Francisco, in dem sie ihre Kindheit verbracht hat. Ihre Schwester Stephanie und ihre langjährige Freundin Kimmy ziehen ebenfalls ein. Die drei Frauen unterstützen sich gegenseitig bei der Kindererziehung und im Alltag. Das Chaos lässt in dem bunt gemischten Haushalt jedoch nicht lange auf sich warten.

Erstausstrahlung: 26.02.2016

Episoden: 57 in 4 Staffeln / Sender: Netflix

Schon allein, weil ich als Kind Full House geliebt habe, musste ich Fuller House auf jeden Fall sehen. Ich wollte unbedingt wissen was aus  Dj, Stephanie und Kimi wurde, und wie ihre Geschichte weitergeht. Also setzte ich mich vor den Fernseher und wartete sehnsüchtig auf diesen Throwback in meine Kindheit wieder. Aber es hat sich so viel geändert und doch nicht. Dj ereilt dasselbe Schicksal wie ihren Vater Danny. Natürlich braucht sie Hilfe wie damals Danny. Ich fand es wirklich sehr traurig, dass sie sich nicht anderes haben einfallen lassen.

Es gibt viele Parallelen zu der Serie von früher. Genau das hat mich dann doch irgendwo genervt. Ich hatte den Eindruck, es gab keine andere Idee, also nehmen wir das was schon mal da war, immerhin hat es früher auch funktioniert. Aber viele Handlungen und Entscheidungen  haben mir persönlich ganz und gar nicht zu den jeweiligen Charakteren gepasst.

Dennoch gab es Momente und Episoden in denen mir die Tränen kamen, in denen ich doch ab und an mal wieder dieses Kindheitsgefühl hatte.  Genau deshalb habe ich alle vier Staffeln geschaut. Denn so wie ich früher Kimi Gibbler liebte fing ich an den kleinen Max zu lieben.  Keine Sorge Kimi ist und bleibt einfach eine Nummer für sich.

Die Serie ist für mich nicht schlecht. Aber Full House ist und bleibt um Längen besser ^^