Die Shannara Chroniken – Elfensteine

Die Shannara Chroniken – Elfensteine

4. Juni 2016 0 Von Justine Sz.
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Autor: Terry Brooks
Verlag: blanvalet

ISBN: 978-3-7341-6104-9

Taschenbuch

Seitenzahl: 735 Seiten

D 9,99€ / A 10,30€

Zu kaufen bei: blanvalet Amazon Thalia

Klappentext:

Der Ellcrys, der heilige Baum der Elfen, stirbt. Mit ihm vergeht auch
der Bann, der die Dämonen aus der Welt der Sterblichen fernhält, und die
ersten dieser Bestien haben die magische Grenze bereits überwunden.
Amberle Elessedil, die Tochter des Königs der Elfen, ist die einzige,
die einen neuen Ellcrys pflanzen kann. Um das letzte Samenkorn des
Ellcrys zum Leben zu erwecken, begibt sie sich auf gefährliche Reise zum
Wildewald. Denn die Dämonen wissen von ihrer Aufgabe und sie werden
alles tun, um sie aufzuhalten. Zum Glück steht ihr der junge Heiler Wil
zur Seite – und mit ihm die Elfensteine von Shannara.
Die
Shannara-Chroniken – Elfensteine ist bereits in geteilter Form
erschienen unter den Titeln: »Die Elfensteine von Shannara«, »Der Druide
von Shannara« und »Die Dämonen von Shannara«.

 

Also da ich ja ein absoluter Shannra-Serien-Fan bin, musste ich unbedingt das Buch zur Serie lesen.
Mir fiel es etwas schwer beim lesen nicht sofort an die Serie zu denken. Dies ist mir hier aber sehr gut gelungen, da sie wirklich sehr vom Buch abweicht.

Zu den Protagonisten kann ich nur sagen, ich bin ein absolutes Wil Fangirl 😀 ich mag ihn uns seine Art total. Zudem ist er mir mit seiner dickköpfigen Art einfach sehr sympathisch.
Amberle ist anfangs eine eher zurückhaltende und nicht wirklich sympathische Protagonistin, entwickelt sich aber im laufe der Geschichte zu einer starken Kämpferin. Trotzdem bin ich irgendwie nicht so warm geworden mit ihr. Ganz im Gegensatz zu Eretria, also ich konnte sie von Anfang an sehr gut leiden und fand ihre Art auch nachvollziehbar.

Die Geschichte ist typisch High Fantasy, die Welt geht unter und jemand muss sie retten. An sich wirklich toll Geschrieben und die Idee vom Ellcrys der das Böse zrückhält und gerettet werden muss ist auch toll und zudem dystopisch angehaucht. Da diese Welt aus der unseren entstand.

Trotzdem hatte ich vor allem in der ersten Hälfte wirklich zu kämpfen, da mir die Beschreibungen der Dinge zu sehr ins Detail gingen und das andauernde Wiederhohlen der “früheren” Geschichte doch viel zu langatmig war. Die Reise zog sich viel zu lange und es gab kaum Überraschungen.
In der zweiten Hälfte nahm die Geschichte dann doch noch fahrt auf und hat mich gepackt. Es gab ein paar Überraschungen, und die Geschichte um Wil, Amberle und Eretria wurde wirklich spannend.

Ein Buch mit dem ich ein wenig Probleme hatte. Ein Ende welches mich wirklich Überrascht hat.
Ich vergebe 3 von 5 Traumfänger.