When it´s Real

When it´s Real

17. Juli 2018 0 Von Justine
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Autor: Erin Watt

Verlag: Piper

ISBN:978-3-4920-6108-7

Broschiert

Seitenzahl: 480 Seiten

Zu kaufen bei: Amazon/ Thalia / Piper

Klappentext:

Unter normalen Umständen hätten sich Oakley und Vaughn wohl nie kennengelernt. Während sich die siebzehnjährige Vaughn seit dem Tod ihrer Eltern um ihre Geschwister kümmern muss, ist das Leben des neunzehnjährigen Oakley eine einzige Party. Als Rockstar hat er sich nicht nur eine Bad-Boy-Attitüde zugelegt, sondern auch jede Menge Groupies. Dann beschließt sein Management, dass er dringend ein besseres Image braucht. Vaughn soll ein Jahr lang Oakleys Freundin spielen. Doch die beiden können sich auf den Tod nicht ausstehen. Während die gesamte Presse rätselt, wer das neue Mädchen an Oakleys Seite ist, muss sich Vaughn fragen: Kann sie sich selbst treu bleiben in dieser Welt voller Glitzer, Glamour und Gerüchte?

 

Als erstes möchte ich mich beim Piper Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Ich habe mich sehr gefreut, das Buch lesen und Rezensiren zu dürfen.

Da ich die Paper-Reihe von Erin Watt wirklich gefeiert habe, musste ich das neue Werk der Autorinnen unbedingt lesen. Ich wollte sehen, was die Autorinnen wieder gezaubert haben.

Wie immer ist der Schreibstil einfach und jugendlich. Man kommt schnell in die Geschichte rein.

 

Es ist doch immer so, wenn man schon eine Geschichte kennt, kommt man nicht drum herum diese mit der neuen Geschichte zu vergleichen. Auch wenn es fast unmöglich ist, da es eine komplett andere und neue Geschichte ist. Aber ich schaue immer ob ich genauso mitgefiebert und gelitten habe wie bei dem vorherigen. Hier muss ich leider sagen `Nein`. Ich wurde unterhalten und habe hier und da auch mal geschmunzelt. Aber nicht mehr und nicht weniger.

In dieser Geschichte fehlte mir einfach der Funke. Der Funke, der es unmöglich macht nicht weiter zu lesen. Diese liebe, die mit jeder gelesenen Seite wächst. Es war einfach nicht da.

Die Protagonisten war nett. Ich mochte sie, aber so richtig ins Herz geschlossen habe ich keinen.  Vaughn war mir zu blauäugig was W anging. Zu Oakley hingegen war sie mir viel zu arrogant, unfreundlich und unaussethlich. Ich hab mich oft gefragt warum er sie nicht einfach wegschickt. W fand ich einfach nur schlimm. So selbstverliebt und egoistisch. Oakley hingegen wurde vom Hassobjekt zu einem wirklich sympathischen Protagonisten. Ich selber muss sagen, anfangs sehr arrogant aber wenn man mal hinter die Fassade geschaut hat, war er ein wirklich toller Mann.

Falls ihr denkt hier kommt es zu überraschenden Momenten, muss ich euch leider enttäuschen. Man weiß ziemlich schnell wie die Geschichte endet. Wobei ich das bei dieser Geschichte gar nicht schlimm finde.

 

Eine Geschichte die mich unterhalten hat. Es ist meiner Meinung nach eine schöne Geschichte für zwischendurch.

Ich vergebe 3 von 5 Traumfänger.